| Urkunden | ||
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den rund 200 Originalurkunden oder Urkundenabschriften zwischen 1196 und 1771 werden auch
die seit 1803 anfallenden staatlichen Urkunden und Verträge zwecks Sicherung dieses
wichtigen Bestandes, doch unter Wahrung des Aktenzusammenhangs, dem sie entstammen, in
einem separaten Urkunden- und Vertragsarchiv aufbewahrt. Dieser Bestand ist gleich den
alten Urkunden 1196 bis 1771 chronologisch abgelegt und durch je ein Regestenblatt
(Inhaltszusammenfassung oder Sachbetreffwiedergabe) für jede Urkunde erschlossen. Der
Aktenzusammenhang jeder Urkunde wird durch einen Rückweis auf dem Regestenblatt auf ihre
Herkunft hergestellt. Ebenso ist jede Urkunde durch ein entsprechendes Regestenblatt auch
im Aktenkontext ihrer Entstehung mit Verweis auf das Urkundenarchiv erschlossen und
auffindbar. Literatur: Denier Anton, Urkunden aus Uri, in: Der Geschichtsfreund, Bände 41-44, Einsiedeln 1886-1889. |
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| Urkundenbild | ||
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Die älteste Original-Urkunde auf dem Staatsarchiv Uri hat die Grenzziehung zwischen Uri und Glarus zum Inhalt und datiert vom 30. August 1196 (StAUR A-Urk/1). | |
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